Ein Formular oder Widget eines Plugins direkt im Markup
wp-shortcode="[shortcode]" Viele WordPress-Plugins zeigen sich über einen Shortcode: ein Reservierungsformular, ein Kalender, ein Slider. wp-shortcode setzt so einen Block an die richtige Stelle deines Layouts, und dein Kunde richtet ihn im Plugin selbst ein.
Wo es hingehört
An den Block, an dem das Widget erscheinen soll. Der Inhalt des Blocks wird durch die Ausgabe des Shortcodes ersetzt.
Der Wert ist der ganze Shortcode, mit Klammern und Parametern. In Webflow gibst du ihn so ein, wie er ist; in HTML schreibst du Anführungszeichen darin als ".
Beispiel: ein Reservierungsformular
<div class="booking" wp-shortcode="[contact-form-7 id="42" title="Booking"]">
<p>The booking form appears here</p>
</div>- Booking — [contact-form-7 id="42" title="Booking"]
Your name
Date and time
Book a tableFelder und E-Mails des Formulars ändert der Kunde im Plugin, am Markup musst du nichts ändern.
Worauf es ankommt
- Das Plugin muss installiert und aktiviert sein; sonst bleibt an der Stelle des Blocks der Text des Shortcodes stehen.
- Für die eigenen Formulare von ThemeForge brauchst du keinen Shortcode: Ein ausgezeichnetes Formular funktioniert von selbst.
Typische Fehler
Das Build-Protokoll ist der Tab „Logs“ deines Projekts auf themeforge.pro; die kostenlose Markup-Prüfung zeigt dieselben Hinweise.
<div class="booking" wp-shortcode="contact-form-7 id=42">…</div>Ein Shortcode ohne eckige Klammern: Auf der Website steht nur Text. Das Protokoll meldet nichts.
<div class="booking" wp-shortcode="[contact-form-7 id=42]">…</div>Der Wert mit Klammern, so wie das Plugin ihn ausgibt.
Alternative Schreibweise
wp_shortcode funktioniert genauso: Der Build ergibt ein identisches Theme.