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Gestalte weiter in Webflow. Betreibe die Website mit WordPress.
Markiere die bearbeitbaren Stellen in den Element-Einstellungen von Webflow mit Custom Attributes und veröffentliche. ThemeForge baut ein WordPress-Theme, in dem diese Stellen Felder sind. Ändert sich das Design in Webflow, holt ein Klick in wp-admin es herüber – die Inhalte bleiben.
Felder mit dem kostenlosen Secure Custom Fields oder deinem ACF PRO · Interaktionen funktionieren weiter · $20/Monat
Ja. Wähl in Webflow ein Element aus, öffne seine Einstellungen und füg ein Custom Attribute hinzu, etwa fld-text = Title. Veröffentliche auf deiner webflow.io-Adresse, füg diese Adresse zu ThemeForge hinzu, und du bekommst ein WordPress-Theme, in dem das Element ein Feld im Adminbereich ist. Styles, Bilder, Schriften und Webflow-Interaktionen kommen mit; statt der Formularverarbeitung von Webflow übernimmt WordPress die Formulare.
Von der veröffentlichten Webflow-Website zu WordPress
- Schritt 1
Attribute im Designer setzen
Element-Einstellungen → Custom Attributes: Benenne das Feld (
fld-text,fld-image,fld-loopfür Listen). Wo es darauf ankommt, benennst du Seiten nach ihren WordPress-Templates, etwasinglefür einen Blogbeitrag. - Schritt 2
Veröffentlichen und ansehen
Veröffentliche auf webflow.io, füg die Adresse zu deinem ThemeForge-Projekt hinzu und öffne den WordPress-Adminbereich im Browser, mit allen Feldern gefüllt.
- Schritt 3
Installieren und weiter gestalten
Schließ das Abo ab, installiere das Theme und arbeite in Webflow weiter. Klick nach jeder Veröffentlichung in wp-admin auf „Aktualisieren“: Ein neuer Build kommt an, ein fehlgeschlagener wird selbstständig zurückgerollt.
Mehr als die statischen Seiten
Design
- Klassen, Styles und Breakpoints wie veröffentlicht
- Bilder und Schriften aus dem CDN von Webflow ins Theme kopiert
- Interaktionen und Animationen, alte und neue Engine
Inhaltsstruktur
- Seitenfelder und Listen aus deinen Attributen
- Collection-Seiten als Templates für Beiträge und eigene Beitragstypen
- Website-Einstellungen aus einer
theme-options-Seite - Menüs nach Namen
Formulare
- Native Webflow-Formularblöcke funktionieren weiter
- Einträge werden in WordPress gespeichert, nicht an Webflow geschickt
- Zustellung per E-Mail, Telegram oder Webhook
Feld-Engine
- Kostenloses Secure Custom Fields, mit dem Theme installiert
- Oder ACF bzw. ACF PRO, wenn die Website es schon nutzt
Das solltest du vorher wissen
CMS-Items werden nicht kopiert
Collection-Seiten werden zu WordPress-Templates. Die Items selbst legst du in WordPress an oder importierst sie dort.
Webflow Ecommerce und Memberships
Sie kommen nicht mit. Bau die Shop-Seiten in deinem Design und betreibe sie stattdessen mit WooCommerce.
Attribute sitzen an Elementen
Jedes bearbeitbare Element braucht sein Attribut in Webflow, auch jeder Eintrag einer Liste, die importiert werden soll.
Shop, Sprachen und Formulare mit WordPress
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Webflow zu WordPress: Antworten
Behalte ich meinen Webflow-Tarif?
Nur so lange, wie du dort gestaltest. ThemeForge liest die veröffentlichte webflow.io-Website; die Live-Website läuft auf deinem WordPress-Hosting.
Funktionieren die Webflow-Interaktionen weiter?
Ja. Die Laufzeitumgebung der Interaktionen und ihre Daten werden ins Theme übernommen, auch die neueren Interaktionen auf Basis von GSAP.
Brauche ich ACF PRO?
Nein. Die Felder laufen auf dem kostenlosen Plugin Secure Custom Fields, das das Theme selbst installiert. Hat die Website schon ACF oder ACF PRO, verwendet das Theme dieses Plugin.
Was passiert, wenn ich das Design in Webflow ändere?
Veröffentlichen, dann in wp-admin auf „Aktualisieren“ klicken. Templates und Styles werden ersetzt; die Felder und alles, was dein Kunde eingetragen hat, bleiben.
Kann die Website mehrsprachig sein?
Ja, auf der WordPress-Seite mit Polylang oder WPML. Mehr zu Sprachen.