Formatierter Text mit visuellem Editor
fld-editor="Feldname" Der visuelle Editor von WordPress in einem Feld: Überschriften, Listen, Fettdruck, Links und Bilder. Für einen Block „Über uns“, eine Geschichte oder Bedingungen.
Wo es hingehört
An einen Block mit formatiertem Text, meist ein <div> (in Webflow ein Rich-Text-Element). Der gesamte Inhalt des Blocks samt Tags wird zum Startwert des Feldes.
Das Feld erscheint im Adminbereich nur, wenn die Seite einen Gruppennamen hat: wp-fields-group auf ihrem <body>.
Beispiel: der Block „Our story“
<div class="story w-richtext" fld-editor="Our story">
<h2>Our story</h2>
<p>We opened in 2019 with one grinder
and a borrowed espresso machine.</p>
</div>We opened in 2019 with one grinder and a borrowed espresso machine.
Now we roast our own beans.
Der Kunde hat im Editor einen Absatz ergänzt.
Worauf es ankommt
- Setz es an ein
<div>. WordPress verpackt den Text selbst in Absätze. - Die Stile von Überschriften und Absätzen darin kommen aus dem CSS der Website für diesen Block. Gestalte also die Tags innerhalb des Blocks, nicht einzelne Klassen.
- Für reinen Text ohne Formatierung ist fld-area für deinen Kunden einfacher.
Typische Fehler
Das Build-Protokoll ist der Tab „Logs“ deines Projekts auf themeforge.pro; die kostenlose Markup-Prüfung zeigt dieselben Hinweise.
<p class="lead" fld-editor="Intro">Open every day.</p>An einem Absatz: Die Absätze des Editors landen darin, und der Browser zerlegt das Layout. Das Protokoll meldet nichts.
<div class="lead" fld-editor="Intro">Open every day.</div>An einem <div>.
Dasselbe in den Website-Einstellungen oder bei einer Kategorie
fld-editor | auf einer Seite oder in einem Beitrag |
|---|---|
opt-editor | in den Website-Einstellungen |
tax-editor | bei einer Kategorie oder einem Schlagwort, etwa eine Kategoriebeschreibung |
Alternative Schreibweise
f_editor, o_editor, t_editor funktioniert genauso: Der Build ergibt ein identisches Theme.